Baubericht Miss Rescue oder Bergeboot

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    • ... um in der Fachsprache zu sprechen:
      Im Schanzkleid des Bootes, wurden jetzt noch 4 Speigatten mit innenseitiger Verstärkung ausgeführt.
      Das heisst dann: In der Fortsetzung der Bordwand, oberhalb des Oberdecks, wurden 4 unverschlossene Öffnungen
      mit innenseitiger Verstärkung der Bordwand ausgeführt.



      Es könnte ja sein, dass einmal eine Welle über's Boot schwappt.

      Grz. madliz
    • Ein sauber zu justierendes Servogestänge für das Schiffsruder. Zum Glück hat man noch die nötigen Maschinen und Gewindeschneider aus dem Dampfmaschinen-Metier.
      Die Achse mit der schwarzen Rändelmutter wird noch gekürzt.


      Ein Leben ohne Drehbank und Fräsmaschine ist zwar möglich, macht aber bedeutend weniger Freude!



      Grz. madliz
    • Es scheint nun an der Zeit zu sein, sich Gedanken über den Motor zu machen.
      Das schmalbrüstige Mabucchi-Teil, das im Bausatz war, kanns ja wohl nicht sein.

      In meiner Fundus-Kiste hab ich auch gleich einen würdigen Ersatz gefunden. Ihr wollt gar nicht wissen, aus welchem Gerät er entstammt. Auf jeden Fall hat er genug Power. (Frei nach Tim Allen in ToolTime.)
      Ich denke, es wird etwas in der Gegend von "540" sein, wie es in Modellbaukreisen heisst.



      Das aufgezeichnete Leistungsdiagramm auf meinem Dampfmaschinenprüfstand versetzte mich ins Staunen. Nun denn, er kann ja später noch ausgetauscht werden, falls das Boot zu schnell wird ...



      Grz. madliz
    • Hallo Felice

      Besser wäre schon die Anlenkung unter Deck. Aber es gibt leider etwas wenig Platz. Das heisst die Ruderwelle würde dann auch zu kurz ausfallen
      und die Führung wäre schlecht. Aber keine Angst, ich werde das Ganze schon noch irgendwie abdecken.

      Bezüglich Motor: Denk an meinen ersten Post. Das Boot muss preisgünstig sein. Daher werde ich zuerst den vorhandenen Motor testen.
      Falls ich einen neuen kaufe, wird das sicher ein Brushless ... Gemäss meinen Berechnungen dürfte die Fahrzeit mit dem vorhandenen Motor bei ca. 30 minuten liegen.

      Was mich viel mehr stört, ist die mangelnde Beteiligung in diesem Forum. Gestern Abend waren 82 Besucher und 2 Mitglieder (du und ich).
      Das tut dem Forum nicht gut. Das ist eine richtige "two men show". Und irgendwann hab ich dann genug davon ...

      Grz. madliz

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von madliz ()

    • madliz schrieb:

      Was mich viel mehr stört, ist die mangelnde Beteiligung in diesem Forum. Gestern Abend waren 82 Besucher und 2 Mitglieder (du und ich).
      Das tut dem Forum nicht gut. Das ist eine richtige "two men show". Und irgendwann hab ich dann genug davon ...
      Da geb ich dir Recht
      Aber wie kan man es beleben?
      Denke die einzige waryante ist das man schreibt......und die Hofnung das sich bald was ändert..
    • Ja richtig Felice! Wichtig ist, dass man schreibt und postet. Das sehe ich genau so. Darum schreibe ich meinen Baubericht in schöner Regelmässigkeit.
      Ich bin mir auch bewusst, dass mein Boot keinen Profimodellmodellbauer vom Stuhl reisst.
      Wenn ich mir die andern Projekte anschaue, muss ich sagen, ist ja meines ein richtiges "Buebe-Projektli". Die Zugriffe auf diesen Thread sprechen jedoch eine andere Sprache.

      Dein Aufruf an anderer Stelle, kann ich nur befürworten.
      Ich wiederhole daher:
      Besucher, meldet Euch an und postet. Jeder sieht sich gerne andere Arbeiten an und kann auch immer etwas dabei lernen ... auch bei scheinbar einfachen und noch so trivialen Bauten.
      Es wird ja hier niemand ausgelacht oder gesteinigt!

      ... nun weiter mit meinem "Buebe-Böötli" und den Themen Stevenrohr & Oeler & Antriebswelle & Prop

      Zwischenzeitlich habe ich das Stevenrohr (7 mm) mit Antriebswelle (4 mm) eingebaut. Das Stevenrohr wurde modifiziert und ganz nach Dampfmaschinenmanier mit einem Öler versehen.



      Zum Einsatz gelangt ein 40 mm - Propeller. Entgegen den Aussagen, welche ich in einem anderen Forum gelesen habe, hat dieses Teil an meinem Boot genügend Platz.
      Dadurch habe ich die Auswahl mit einer grösseren Anzahl möglicher Propeller zu experimentieren und variieren.
      Unter Einbezug der Steigungen der Propellerblätter können später Kraft und Geschwindigkeit des Bootes stark beeinflusst werden.



      Die Originalteile wären hier nicht zu gebrauchen gewesen!



      Grz. madliz
    • Ich habe die Anlenkung für das Ruder noch etwas verfeinert und angepasst.
      Zusätzlich ist die hintere Decksöffnung mit einem Süllrand ausgestattet worden.
      Mit einem entsprechenden Deckel wird so der Wassereintritt verhindert.
      Der Schlitz bei der Gestängeeinführung wird bei Notwendigkeit noch gesondert abgedichtet.





      Grz. madliz
    • Die Motorhalterung

      ... von meinem Dampfmaschinenhobby bin ich mir Metallarbeiten gewohnt.
      Was spricht daher gegen eine Selbstanfertigung. Hoch leben die Schlüsselfeilen!



      Selbstverständlich kann man auch eine Motorhalterung kaufen. Aber eine Ausführung aus Metall ist eben etwas edler als ein Kunststoff- oder Holzteil.
      Und schlussendlich betreibe ich ja Modell-Bau und nicht Teile-Verbau.



      Grz. madliz
    • Decksverschlüsse am hinteren, kleinen Deck:
      Dieses Deck muss wahrscheinlich während dem späteren Betrieb fast nie geöffnet werden.
      Ich werde es daher mit 4 Schraubverschlüssen fixieren.




      Decksverschlüsse am vorderen, grossen Deck mit späterem Kabinenaufbau:
      Fernsteuerungsteile und Akku werden unter dem grossen Deck installiert. D.h. es muss oftmals geöffnet werden. Daher verwende ich nur 2 Schraubverschlüsse. Schön und gut, aber an den 2 restlichen Ecken muss es auch fixiert werden. Ich habe zuerst an ein Scharnier gedacht, diese Idee aber schnell wieder verworfen, da ich für Servicezwecke das ganze Deck mitsamt der Kabine entfernen möchte.

      Die Idee: 2 mechanische Fixationspunkte, welche seitlich und gegen oben genügend Halt bieten.
      Ferner müssen sie auch in der Höhe variabel sein, wegen späteren Gummiabdichtungen die noch angebracht werden. ... also los, es geht in die Werkstatt!



      Grz. madliz